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Neue Medien

Pauli und seine Freunde haben ein Problem: die Wollsaison. Diese beginnt direkt nach der Badehosenzeit und zeigt sich durch kratzige und juckende Wollsachen auf dem Kopf, an den Beinen und um den Hals. Doch dieses Jahr nicht! Dieses Jahr wehren sich die Freunde und gründen den Verein „Verkühl dich täglich“. Sie wollen den Erwachsenen zeigen, dass man kein Wollzeugs braucht, um dem Winter zu trotzen.

Simon ist auf der Suche nach einer Farbexplosion im Alltagsgrau. Mit der Hoffnung, eine Zugbekanntschaft wiederzufinden, fährt er kurzerhand in eine fremde Stadt. Antonia hat das Suchen aufgegeben und treibt ziellos durch ihr Leben. Zufällig kommen sie an einer Parkbank miteinander ins Gespräch. Obwohl oder gerade weil sie sich nicht kennen, können sie über Dinge sprechen, die sie sonst für sich behalten. Können für ein paar Tage Erinnerungen und Tagträume miteinander teilen. Als ihre Wege sich wieder trennen, scheint alles möglich.
Eine Momentaufnahme der Veränderung – leicht und berührend wie ein guter Song!

So weit, so tief, so vielfältig, so schwerelos: eine Liebeserklärung des Künstlers an die Ozeane und an alles maritime Leben. Willy Puchner bezaubert mit seinem Panoptikum des Meeres in unzähligen verschiedenen Facetten. Nicht alles ist bloße Abbildung: Bei Willy Puchner verbinden sich Beobachtung und Phantasie, Gedanke, Idee und Poesie. Da gibt es schwimmende Elefanten, tanzende Tiefseekreaturen, bunte Regatten, ein Traum-U-Boot, Inseln voll bunter Vögel, die Fische im Teatro Mare, versunkene Schiffe und endlose Strände, die Finderglück verheißen ... 

Willy Puchner nimmt uns mit in eine phantastische, geheimnisvolle Sehnsuchtswelt, die wir so gut zu kennen meinen und die doch immer neue Überraschungen bereithält.

Oben im Geäst wohnen zum Beispiel das Eichhörnchen Eichi, das Käuzchen Kathi, der Specht Herr Klopstock und die Tante Turteltäubchen.
Weiter unten leben die Frosch-Oma Schneckenmütz, der Maulwurf Meister Mull und andere.

Eines Tages vermisst das Eichhörnchen seine Nüsse. Wo sind die Nüsse? Wer hat die Nüsse? Alle Tiere werden gefragt und helfen mit beim Suchen.

Eine wunderbare Tier-Parabel für Kinder über ein gutes, friedliches Zusammenleben der vielfältigsten Lebewesen.

»Ich habe mir schon so lange einen gewünscht, dass ich meinen Augen nicht getraut habe, als ich ihn sah ...« Wer hätte nicht gern einen treuen Freund, mit dem man sogar den Lieblingsplatz auf dem Sofa teilt? Der einen versteht, der weich und kuschelig ist und einfach der beste von allen? Die ganz besondere Freundschaft zwischen Zwei- und Vierbeinern beleuchtet Olivier Tallec in seinen unverwechselbaren humorvollen Bildern und aus einer unerwarteten Perspektive: Denn hier erzählt ... der Hund!

«Wollen wir Fangen spielen?», fragt Vera. Harry hat noch nie draußen gespielt. Er bleibt lieber drinnen. Aber Fangen spielen ist sicher sehr schön. Harry rennt Vera nach, weiß aber schon bald nicht mehr, wo er ist. Wie kommt er wieder nach Hause? Und wo ist Vera? In seinem gewohnten cartoonistischen Stil stellt Leo Timmers wieder farbenfrohe Bilder und scharf umrissene Figuren dar, die perfekt zu dem humorvollen Unterton seiner Geschichte passen.

Von morgens bis abends knuspert und knistert, schmatzt und stampft, brummt, quietscht und trötet es ringsumher. Fieps und Pieps spitzen neugierig ihre Ohren. Nagt da etwa ein Krokodil am Küchentisch oder spielt hier irgendwo eine ganze Band? Zwei kleine Mäuseschwestern erleben die Welt der Töne und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Nanu, Löcher im Buch? Ja, und zwar ganz besondere! Die Lochstanzungen lenken den Blick und die Fingerchen der Kinder in geheimnisvolle Welten. Wer oder was lebt im Meer? Mit jedem Umblättern wird der Einblick in die Lebenswelt der Meerestiere intensiver. 

Zauberhafte, naturgetreue Zeichnungen von Lisa Apfelbacher zeigen Tiere, die man sonst nicht sieht, in typischen oder lustigen Situationen, die die Kinder begeistern und sich einprägen. In charmanten Reimen von Regina Schwarz werden Strandfloh, Wattwurm, Pantoffelschnecke, Ohrenqualle, Knurrhahn, Makrele, Schweinswal, Seehund, Seestern und Taschenkrebs vorgestellt..

Auf den ersten Blick scheint dieses kleinformatige Bilderbuch ziemlich schlicht. Jedem der 45 verschiedenen Porträts hat Linda Wolfsgruber ein Adjektiv zur Seite gestellt, scheinbar wahllos und beliebig. Dabei ist genau diese Beliebigkeit Programm – und eröffnet eine überraschende Vielfalt in mehrere Richtungen:
Wir – sind jung und alt, sind Mann und Frau, sind aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Augen-, Haar- und Hautfarben. Ein Bilderbuch, das uns die Vielfalt menschlichen Seins vorführt und klarmacht, dass jede und jeder zu diesem „Wir“ gehört. 
Wir – sind fröhlich, traurig, flatterhaft, gerührt, hübsch, einfallsreich … Liebevoll und sorgfältig hat Linda Wolfsgruber diese Wörter ausgesucht, mit großer Freude an der Facettenreichtum der deutschen Sprache. Die Kombinationen überraschen uns zuweilen, zuweilen scheinen sie perfekt zu passen. Und schon sind wir aufgedeckt: Wie schnell sind wir mit bestimmten Zuschreibungen (und damit in weiterer Folge mit Vorurteilen)? Wie sehr verändert das zugeordnete Adjektiv die dargestellte Person? Und was passiert, wenn dem Porträt ein anderes Adjektiv zur Seite gestellt wird? 
Wir – sind ein Kollektiv voller Individuen. Denn auch wenn wir alle zusammengehören, besitzt doch jede Person ihre Individualität, ihre Persönlichkeit, ihre eigene „Handschrift“.

Etwas Blaubeereis tropft einem Hund aufs Fell. Das löst einen Streit aus. Der Streit weitet sich aus. Schon rücken die Heere vor, und ihre Feldherren schreien: »Vorwärts! Rückwärts! Los!«. Da fliegen Hüte zu den Gegnern. Die werfen zurück. Es folgen Rockknöpfe, schließlich Uniformen, und plötzlich stehen alle in Unterhosen da. Jetzt weiß niemand mehr, wer zu welchem Heer gehört. »Ich habe Hunger!«, ruft einer. »Ich auch, ich auch!«, tönt es von allen Seiten. Schon lockt der Geruch von Bratwurst und der Gedanke an die Liebsten zu Hause die Männer vom Schlachtfeld. Nur die Feldherren bleiben starr wie Denkmäler zurück.

An ihrem 12. Geburtstag entdeckt Sophie in ihrem Schrank einen wundersamen Kerl mit petrolfarbenem Haar. Er stellt sich als Theobald vor und ist … ein echter Narr! Einer, der den Menschen im Verborgenen Glücksmomente schenkt. Die Welt der Narren existiert parallel und unbemerkt zur Menschenwelt. Doch beide sind bedroht: Der grausame Zaubernarr Kiéron und sein Heer der Schwarznarren verbreiten Düsternis und Schwermut. Wird sich die alte Prophezeiung des Narrenlieds erfüllen und Sophie beide Welten vor der Herrschaft der Schwarznarren bewahren können?

Eine Zeitreise durch das Leben Kaiser Maximilians I.

Wenn einem beim Lernen für ein Schulreferat plötzlich der leibhaftige Hofnarr des Kaisers aus dem Geschichtebuch auf den Kinderzimmerboden purzelt, dann ist das die ideale Gelegenheit, sich mit ihm gemeinsam auf eine Reise durch Raum und Zeit zu begeben. Immer auf der Suche nach der geliebten und äußerst wichtigen Kappe des Narren, die beim Sturz aus dem Buch verlorenging, verschlägt es unsere beiden Helden an alle wichtigen Zeiten und Orte im Leben Maximilians, von seiner Kindheit in Wiener Neustadt über seine Zeit als junger und glücklicher Ehemann von Maria von Burgund bis zur Herrschaft als König und Kaiser in Innsbruck und anderen Orten Tirols. 
Im Laufe der rasanten und liebenswerten Geschichte lernen junge Leser alle wichtigen Fakten zu dem für Österreich und Tirol so bedeutenden Herrscher und erleben gleichzeitig eine spannende Reise voller Überraschungen und lustiger Szenen. 
Ein Buch zum Lesen und Vorlesen, auch anlässlich des 500. Todestags Kaiser Maximilians im Jänner 2019.

Die Natur schafft viele Wunder, 
jeden Tag und jedes Jahr.
Geh raus und mach die Augen auf,
hör hin und fühl - nimm alles wahr!

Ein Bilderbuch, das kleine und große Leser ermutigt, innezuhalten und sich all die Naturwunder anzusehen: Blumen wachsen, Vögel bauen Nester, Flüsse entspringen und jeden Tag entsteht neues Leben.

Ein Guckloch-Bilderbuch mit großen Ausklappseiten, wunderschön illustriert von Clover Robin.

Lautlos schwebt der Mäusebussard hoch oben am Himmel und späht hinab auf die Wiese – hat er die Maus entdeckt, die zwischen den Gräsern umherhuscht? Wir folgen seinem wachen Blick und nähern uns Seite für Seite der Wiese, bis wir ganz in sie eintauchen. Und entdecken einen lebendigen Kosmos mit über 100 Tieren und Pflanzen! 
Ein faszinierendes Zoom-Bilderbuch, das Kinder ab 4 Jahren neuigierig macht auf die Natur vor der Tür und die Augen öffnet für das Große im Kleinen.

In Unterdachsberg muss man einfach wohnen. Es gibt hier alles, was man braucht, und sogar noch ein bisschen mehr. Eine Linde auf dem Hauptplatz, eine Apotheke neben dem Rathaus und einen Sportplatz mit Fußballtoren. 
Man könnte also ganz zufrieden sein, so als Bewohner von Unterdachsberg. Dennoch ist das Grubenpony ein bisschen unrund. Ihm ist nämlich kalt. Und das hat seinen Grund: Sein Haus ist wieder einmal auf und davon. Mitten in der Nacht. Einfach drauflosmarschiert. Schlafwandeln nennt man das. Jetzt muss sich das Grubenpony auf die Suche danach machen, dabei ist es doch so schrecklich müde 

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