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Neue Medien - Sachbücher

In einer über dreißigjährigen Praxis gewann der Autor neue Erkenntnisse der Fußreflexzonenmassage, besonders an den großen Zehen. Er fand hier über 40 Reflexpunkte der Hirnreflexe, über die schnellere und intensivere Reaktionen ablaufen. Dazu kommen noch rund 20 neu gefundene Reflexpunkte, die Krankheiten sehr schnell und effektiv positiv beeinflussen. Die Massage eines von ihm gefundenen Reflexpunkts kann selbst sehr alte Schockerlebnisse aus dem Unterbewusstsein in das Bewusstsein bringen.
Genaue Beschreibungen und viele Skizzen und Schaubilder machen nicht nur die Lokalisierung der Reflexpunkte und die Art der jeweils erforderlichen Massage klar, sondern sind vom Autor auch ausdrücklich als Möglichkeit zur Selbsthilfe für sich und vor allem zur Anwendung bei Kindern gedacht.

Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?

Ja, das muss gefeiert werden: 100 Jahre ist es her, dass engagierte Frauen in Deutschland und Österreich für sich und alle nachfolgenden Generationen das Wahlrecht erkämpft haben. Viel hat sich seitdem verändert: das Selbstbestimmungsrecht, das Scheidungsrecht, die sexuelle Revolution, Arbeitsverträge ohne Erlaubnis des Ehemannes, Frauenfußball … Frauen sind selbstbewusst geworden. Trotzdem stoßen sie noch immer gegen die »gläserne Decke«, die sie meistens von den Spitzenpositionen in der Gesellschaft trennt, sie werden immer noch schlechter für dieselbe Arbeit bezahlt als Männer und erfahren immer wieder die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Kampf geht also weiter. Zur Ermutigung haben 60 engagierte Frauen von heute insgesamt 100 ganz besonderen Frauen ein »Denkmal« gesetzt. Auch textlich gibt dieses wunderschöne Künstlerbuch Einblick in 100 Jahre Frauenemanzipation.

100 Jahre ist es her, dass engagierte Frauen aus ihrem bisherigen Schattenleben herausgetreten sind und für sich und alle nachfolgenden Generationen das Wahlrecht erkämpft haben. Dieses historische Datum ist eng verknüpft mit dem Ende des ersten Weltkriegs und dem Zusammenbruch der alten Ordnung. Viel hat sich in kurzer Zeit für die Frauen in Deutschland seither verändert. Frauenwahlrecht, sexuelle Revolution, Arbeitserlaubnis, Scheidungsrecht, Selbstbestimmung und vieler mehr.
Wir sind selbstbewusster geworden. Wir haben eine Bundeskanzlerin und nehmen Führungspositionen ein. Trotz alledem kämpfen wir 100 Jahre nach Einführung des Wahlrechts immer noch gegen die gläserne Decke, viele Vorurteile in der Gesellschaft und vor allem gegen uns selbst.
Darf ich das? Kann ich das? Schaff` ich das? Bin ich gut genug für diese Position?
Die Diskussion um sexuelle Übergriffe in Deutschland aber auch auf der ganzen Welt, kurz zusammengefasst unter der Kernaussage„ me too“, zeigt noch eine andere Facette der modernen Frauen auf. Wir lassen immer noch vieles geschehen und sind noch immer nicht in unserer vollen Kraft angekommen.

Querdenker und Vordenker: Im Gespräch mit Bundespräsident a.D. Heinz Fischer

Publizist, Minister, leidenschaftlicher Sozialdemokrat und Bundespräsident der Republik Österreich: Heinz Fischer hat die Geschichte des Landes aus vielen Blickwinkeln erlebt und mitgestaltet. Seinen 80. Geburtstag nimmt er zum Anlass, auf die Wege seines Lebens zurückzublicken.

Endlich waren sie am Ziel: Am 12. November 1918 erklärte der Rat der Volksbeauftragten, dass fortan auch Frauen zu den Wahlurnen schreiten dürfen. Da-mit hatte dieses Männergremium mit einem Federstreich das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt. Kann aus dieser kurzen Episode geschlossen werden, dass den deutschen Frauen das Stimmrecht quasi in den Schoß gefallen ist? Haben sie nicht auch für ihr Wahlrecht gekämpft? Oh doch – sie haben! Und wie! Die Einführung des Frauenwahlrechts war das Ende eines langen und steinigen Wegs. In diesem Buch rollt die Historikerin Kerstin Wolff den Kampf der deutschen Frauen um ihr Wahlrecht auf.

Jahrbuch des Museumsvereins des Bezirkes Reutte

Der Neustart für den ganzen Körper
Ayurveda ist die älteste ganzheitliche Heilkunst der Welt, wird jedoch oft esoterisch verklärt. Einen ganz anderen Ansatz vertritt die in Indien und den USA aufgewachsene Neurowissenschaftlerin Dr. Kulreet Chaudhary: Sie verbindet die westliche Schulmedizin mit fernöstlicher Heilkunde. Ihre Empfehlungen, die sie ihren Patienten für ihre Ernährung und Lebensweise mit auf den Weg gibt, haben aber noch einen angenehmen Nebeneffekt: Man verliert dadurch überflüssige Pfunde – und das ganz ohne Mühe.
Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Verdauung auf Vordermann bringen und dabei gleichzeitig Ihre Gedächtnisleistung verbessern. Es erklärt Ihnen, warum Diäten nichts nützen und warum Sie mit Ihren bisherigen Abnehmversuchen wahrscheinlich das Pferd von hinten aufgezäumt haben. Sie erfahren außerdem:
● warum es nicht auf Ihre Ernährung, sondern auf Ihre Verdauung ankommt,
● woran Sie merken, ob Sie unter einem »Leaky Brain« leiden – und was Sie mit dem in diesem Buch vorgestellten Selbstbehandlungsprogramm dagegen ausrichten können,
● wie man seine Heißhungerattacken überwindet, Fett verbrennt, Energie gewinnt und seinen ungesunden Lebensgewohnheiten ein Schnippchen schlägt.
Und nicht zuletzt lernen Sie, die Erfolge dieses Programms ein Leben lang aufrechtzuerhalten, um sich stets wie neugeboren zu fühlen.

Christopher Andrew, einer der weltweit führenden Geheimdienstexperten, legt die erste große Geschichte des legendären britischen Security Service MI 5 vor. Er erhielt exklusiven, umfassenden Zugang zu den Archiven des MI 5 – einmalig in der internationalen Geheimdienstgeschichte. Zahlreiche Topspione und berühmte Spionagefälle des 20. Jahrhunderts erscheinen in neuem Licht.

Eine Burg, die auch Orden sein sollte, der eine Eliteschmiede war, wo Hardy Krüger erzogen wurde. Ein Hotel mit einem Museum, in dem die Sauna in einem Ei ist. Ein Museum voller Kutschen, verwinkelt und verwunschen, kauziger geht nimmer. Ein Gedenkstein, der aussieht wie ein Grabstein. Ein Bahnhof, der für Bürgersinn steht. Der Schauplatz von Neuschwanstein III. Tote Bäume und edel gekleidete Gerippe, Huren und Hexen, Second-Hand-Hermeline und abgekupferte Brunnen – das Allgäu, Land des Stinkekäses und der Plüschohrenkühe. Und der Einkaufszentren. Ungewöhnliche, skurrile Geschichten, die Cornelia Ziegler hier aus dem Hut zaubert, in einer wunderbaren Sprache und mit viel Augenzwinkern.

Orimoto®, das ist die Kunst, Bücher zu falten. So werden beeindruckende Dekorationen, Schriftzüge oder herrliche Bilder aus Papier geschaffen. In seinem neuen Werkbuch zeigt Dominik Meißner zahlreiche weitere DIY-Ideen dieser Buchkunst und führt darüber hinaus in eine neue Technik ein - das Kirimoto®. Hierbei werden Bücher nicht nur gefaltet, sondern auch geschnitten - eine weitere Möglichkeit, aus Büchern mehrdimensionale Kunstwerke zu kreieren.

Im Nachlass des Architekten und Architekturlehrers Ernst Hiesmayr, 1920–2006, fanden sich Unterlagen zu einer geplanten Publikation. Gut 100 fotografischen Aufnahmen aus seiner Hand sind eigene sowie Zitate westlicher und östlicher Denker zugeordnet. Gemeinsam bilden sie ein Konzentrat der Weltsicht dieses humanistischen Architekten mit der kraftvollen Hand, die virtuos den Zeichenstift zu führen wusste und dessen Bauten heute gebührend Anerkennung finden. Die inhaltliche Arbeit an dieser Publikation, ein sehr persönliches Vermächtnis, war weitgehend abgeschlossen und mit dem Grafik Designer Walter Bohatsch hatte er ein grafisches Konzept für das Buch entwickelt. Mitten in dieser Tätigkeit verstarb Ernst Hiesmayr. Versehen mit einem Nachwort von Walter Zschokke richtet sich das Buch an alle an Baukultur Interessierten, weit über den unmittelbaren Kreis der Fachleute hinaus.

Der Adler ziert bis heute die Wappen von Süd- und Nordtirol, aber auch jenes der Erzdiözese Trient. Der bekannte Historiker Franz-Heinz von Hye spürt der gemeinsamen Wurzel dieser Wappen nach und spannt den Bogen von der mittelalterlichen Grafschaft Tirol bis heute. Gerade in einer Zeit, in der die drei Gebiete wieder als Euroregion Tirol miteinander verbunden sind, ist dieses Buch der gemeinsamen Geschichte von größter Aktualität.

"Letzter Ritter", Renaissanceherrscher, Meister der Inszenierung

1459 kam der Habsburger Maximilian I. zur Welt - sein Wirken ist bis heute spürbar: Er legte den Grundstein für die weltweite Bedeutung des Hauses Habsburg, mit seiner Reichsreform markierte er zudem den Übergang zur frühen Neuzeit. Hineingeboren in eine Epoche voller Veränderungen, vereinte Maximilian I. die Vielfalt und Umbrüche seiner Zeit, liebäugelte mit dem Idealbild des mittelalterlichen Ritters, trug aber auch die Züge eines Renaissanceherrschers: Der hochgebildete Humanist trat als Förderer der Wissenschaften und Künste auf. Gleichzeitig war er ein Meister der Selbstinszenierung, dessen zahlreiche Kriege und illustres Hofleben ihn in die Schuldenwirtschaft trieben.

Ein Habsburger an der Schwelle zur Neuzeit: Leben und Wirken von Maximilian I.

Ein hochwertig ausgestatteter Bildband beleuchtet nun den Kaiser aus vier Blickpunkten. Profilierte ExpertInnen widmen sich Maximilian als Mensch und Herrscher zwischen den Epochen, als Tiroler Landesfürst, der ein enges Verhältnis zu diesem Land hatte und als "erster Bergsteiger" gilt, als Regent des Hauses Österreich, der aus einem zerstückelten Länderkomplex einen fast schon modern anmutenden Staat formte, als übernationalen Kaiser und Europäer. Zeitgenössische Bilder und Kunstwerke sowie zahlreiche Fotografien der wichtigsten Schauplätze von Maximilians Wirken illustrieren diesen kunstvoll gestalteten Band. Mit Beiträgen von Michael Forcher, Christoph Haidacher, Christian Lackner, Mark Mersiowsky und Ellen Widder.

Die kritischen Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Implementierung von Shard-Services

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